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Sonntag, 18. Januar 2009
Weichgekocht
Wie Pofalla aus diesem hessischen Wahlergebnis die Schlußfolgerung ziehen kann, daß die Union "alle Chancen" habe, im Bund 40%+x zu erzielen, ist mir wirklich schleierhaft. Wenn mann es nicht schaffen kann bei einer derartigen Ausgangskonstellation seinen Stimmenanteil auszubauen, dann heißt das nur, daß die Arbeit des Regierungschefs nur noch von seinen festen Anhängern gutgeheißen wird. Das Ergebnis ist eine schallende Ohrfeige für Roland Koch.
Sonntag, 28. September 2008
"Seit es in Bayern Wahlen gibt"
"Seit zehn Jahren gibts im Bund kein Schwarz-Gelb mehr, und seit heute sage ich euch: Das wird so bleiben."
-Frank Walter Steinmeier
Ich wiederhole: Die SPD hat ihr schlechtestes Ergebnis seit es in Bayern Wahlen gibt."
-Roland Pofalla
-Frank Walter Steinmeier
Ich wiederhole: Die SPD hat ihr schlechtestes Ergebnis seit es in Bayern Wahlen gibt."
-Roland Pofalla
Die Bürgerlichen und die immer gewinnende SPD
Mit den Wahlsonntagen ist es in Deutschland doch immer dasselbe. Verloren hat niemand.
Maget und Stiegler fahren das historisch schlechteste Ergebnis in Bayern ein, reden aber nur über die CSU, durften sie es doch einmal erleben, daß diese Partei eine Landtagswahl einmal nicht gewinnt.
Pofalla sagt in einer Ansprache in jedem Satz dreimal "bürgerlich". "Das bürgerliche Lager" hat über 60%. Zum Einstieg einer jeden Antwort kommt man dann zwar nicht umhin, kurz eine Niederlage einzuräumen, bei er es "nichts zu beschönigen gebe". "Nichts zu beschönigen, aber..."
Beschönigen können wir es dann eben doch, denn die Opposition hat ja nichts erreicht, die "Bürgerlichen" haben doch nach wie vor die Mehrheit.
Maget und Stiegler fahren das historisch schlechteste Ergebnis in Bayern ein, reden aber nur über die CSU, durften sie es doch einmal erleben, daß diese Partei eine Landtagswahl einmal nicht gewinnt.
Pofalla sagt in einer Ansprache in jedem Satz dreimal "bürgerlich". "Das bürgerliche Lager" hat über 60%. Zum Einstieg einer jeden Antwort kommt man dann zwar nicht umhin, kurz eine Niederlage einzuräumen, bei er es "nichts zu beschönigen gebe". "Nichts zu beschönigen, aber..."
Beschönigen können wir es dann eben doch, denn die Opposition hat ja nichts erreicht, die "Bürgerlichen" haben doch nach wie vor die Mehrheit.
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