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Montag, 13. Juli 2009
"Terroristenmorde"
In ihren Headlines zu den Berichten von dem "verheimlichten Geheimplan" zur gezielten Liquidierung von al-Qaida-Terroristen spricht SPON von der Ermordung von Terroristen, die Süddeutsche von Terroristenmorden (worunter man sich bisher freilich anderes vorstellte). In den Texten ist dann weitestgehend nur noch von "Tötung(en)" die Rede. Wissen die Damen und Herren Redakteure, was man unter einem Mord versteht?
Montag, 30. März 2009
Straight outta Compton
Die USA müssen im schlechten Licht stehen, weiß man bei Spiegel Online. Als vor man vor dreieinhalb Jahren ein bis zwei positive Meldungen auf die Seite setzen mußte, klatschte das Team diese Reportage über die Hauptstadt der Morde oben drüber.
Ob wohl einer von denen heute auf die Idee käme, eine Story darüber zu bringen, wie dramatisch sich die Kriminalitätsrate dort seit 2005 nach unten entwickelt hat? Wenn die Stadt im Speckgürtel von Los Angeles, die seit dem Gangsta Rag von N.W.A. auch der jüngeren Generation in Europa ein Begriff sein dürfte, einmal ein interessantes Thema war, dann ist sie das jüngsten Berichten zufolge erst recht. Könnte man ja mal nachrecherchieren.
(hat tip: matt yglesias)
Ob wohl einer von denen heute auf die Idee käme, eine Story darüber zu bringen, wie dramatisch sich die Kriminalitätsrate dort seit 2005 nach unten entwickelt hat? Wenn die Stadt im Speckgürtel von Los Angeles, die seit dem Gangsta Rag von N.W.A. auch der jüngeren Generation in Europa ein Begriff sein dürfte, einmal ein interessantes Thema war, dann ist sie das jüngsten Berichten zufolge erst recht. Könnte man ja mal nachrecherchieren.
(hat tip: matt yglesias)
Mittwoch, 18. Februar 2009
Self-fulfilling prophecy
Dienstag, 20. Januar 2009
Deutschland feiert seine Befreiung
Die Ereignisse des heutigen Tages von dieser Seite des Atlantiks verfolgen zu müssen, mußte einem mitunter peinlich sein.
Heute früh schaltete ich Radio Regenbogen ein. Der Moderator mit der wie immer nervend guten Laune: "George W. Bush, der bedeutendste amerikanische Präsident, hihihi, ist ab heute Geschichte. Die Welt kommt in die Hände von Barack Obama und der arme Georgie ist arbeitslos. wir fragen uns mit Ihnen, was könnte er in Zukunft machen."
Seine Kollegin nimmt den ersten Anruf entgegen. Eine Frauenstimme: "Also ich arbeite im Pflegedienst und ich finde, George Bush könnte bei mir einsteigen und bei mir Qualitätsmanagement machen.."
Management? Bush? Das kann die Moderatorin so freilich nicht stehen lassen: "Dafür halte ich ihn aber nicht geeignet. Warum ist er Ihrer Meinung nach denn dafür der Richtige sein?"
"Ich meine einfach, das kann ihm nicht schaden, das sollte er mal ausprobieren und einfach mal sehen, wie das hier so läuft."
Der nächste Anrufer erfüllt die Erwartungen des Duos schon viel eher: "Er sollte zu Dirk Bach in den Dschungel." "Jaaa", ruft die Moderatorin angetan: "und unter Schlangen und Spinnen ist er doch auch unter seinesgleichen, hahahaha."
Heute abend dann als Krönung der Kommentar des ZDF-Korrespondenten (Claus Kleber?) nach der Rede des 44. Präsidenten: "Er hat seinem Amtsvorgänger gedankt..(leichtes Stocken)..äh, für seinen Dienst am Vaterland. Das hat so Tradition. Es hätte Gründe gegeben, das nicht zu tun, aber das war doch auch eine elegante, noble Geste"..(der Kollege unterbricht ihn)..."ja, da ist auch geklatscht worden, und das obwohl...die wenigsten hier wohl republikanisch gesinnt sein dürften...(lacht)"
Solche Verabschiedungen des 43. Präsidenten zu lesen, ist am Ende des Tages da doch eine Wohltat.
Heute früh schaltete ich Radio Regenbogen ein. Der Moderator mit der wie immer nervend guten Laune: "George W. Bush, der bedeutendste amerikanische Präsident, hihihi, ist ab heute Geschichte. Die Welt kommt in die Hände von Barack Obama und der arme Georgie ist arbeitslos. wir fragen uns mit Ihnen, was könnte er in Zukunft machen."
Seine Kollegin nimmt den ersten Anruf entgegen. Eine Frauenstimme: "Also ich arbeite im Pflegedienst und ich finde, George Bush könnte bei mir einsteigen und bei mir Qualitätsmanagement machen.."
Management? Bush? Das kann die Moderatorin so freilich nicht stehen lassen: "Dafür halte ich ihn aber nicht geeignet. Warum ist er Ihrer Meinung nach denn dafür der Richtige sein?"
"Ich meine einfach, das kann ihm nicht schaden, das sollte er mal ausprobieren und einfach mal sehen, wie das hier so läuft."
Der nächste Anrufer erfüllt die Erwartungen des Duos schon viel eher: "Er sollte zu Dirk Bach in den Dschungel." "Jaaa", ruft die Moderatorin angetan: "und unter Schlangen und Spinnen ist er doch auch unter seinesgleichen, hahahaha."
Heute abend dann als Krönung der Kommentar des ZDF-Korrespondenten (Claus Kleber?) nach der Rede des 44. Präsidenten: "Er hat seinem Amtsvorgänger gedankt..(leichtes Stocken)..äh, für seinen Dienst am Vaterland. Das hat so Tradition. Es hätte Gründe gegeben, das nicht zu tun, aber das war doch auch eine elegante, noble Geste"..(der Kollege unterbricht ihn)..."ja, da ist auch geklatscht worden, und das obwohl...die wenigsten hier wohl republikanisch gesinnt sein dürften...(lacht)"
Solche Verabschiedungen des 43. Präsidenten zu lesen, ist am Ende des Tages da doch eine Wohltat.
Freitag, 14. November 2008
Notizen
Ein paar wenige Novembernotizen zwischen durch:
Proaktiv und energiegeladen: Matthias Rüb, der in der "Zeitung für Deutschland" den im Vergleich zu den meisten seiner Kollegen nüchterneren Blick auf die US-amerikanische Politik wirft, erklärt den klugen Köpfen heute das zweite Mal, daß George W. Bush 112 Jahre alt werden müsste, um nach eigener Prognose den Moment erleben zu dürfen, in dem ein gerechtes Urteil über sein Vermächtnis gefällt werden kann.
Lesenswerter ist Rübs Beitrag Republikanisches Augenlicht: Dort zitiert er eine der nach meiner Überzeugung ganz wenigen Hoffnungen der GOP, Tim Pawlenty:
"Wir können keine Mehrheits- und Regierungspartei sein, wenn wir an der
Westküste nicht wettbewerbsfähig sind, wenn wir die Staaten an den Großen Seen
verlieren und wenn die Demokraten jetzt sogar einige Staaten im Westen
gewinnen“, sagte Pawlenty und fuhr fort: „Wir haben Defizite bei weiblichen
Wählern, bei Latinos, bei Schwarzen und bei Wählern mit geringem
Einkommen.“
Mark Lilla veröffentlichte vor einigen Tagen einen Text zum Abstieg der konservativen Intellektuellen in den USA. Ein Lesemuß für jeden, der sich ein ganz klein bißchen für dieses Thema interessiert.
Power of Will mag auf die Entwicklung der Republikaner keinen Einfluß haben. Aber die Frage der Ausrichtung der GOP neben der Frage, wie die Präsidentschaft Obama zu bewerten sein wird, die interessanteste der amerikanischen Politik der kommenden Jahre. Deshalb werde ich diese Entwicklung so detailliert wie möglich weiterverfolgen und kommentieren.
Zur Wirtschaft: Deutschland steckt, wie wir seit gestern wissen, in der Rezession. Die ganze Euro-Zone steckt dort. Zur Lage in den USA schreibt Paul Krugman:
The economic news, in case you haven’t noticed, keeps getting worse. Bad as
it is, however, I don’t expect another Great Depression. In fact, we probably
won’t see the unemployment rate match its post-Depression peak of 10.7 percent,
reached in 1982 (although I wish I was sure about that).
Wer würde das nicht hoffen? 8,5% Arbeitslosenquote werden derzeit für das kommende Jahr in den USA erwartet. Das wäre, was die Wirklung solcher Zahlen betrifft, in etwa so wie eine Quote von 12 % hierzulande.
Daniel Gross erklärt derweil, warum man, so schwer das auch fallen mag, die Autobauer GM, Ford und Chrysler nicht krepieren lassen sollte. In Deutschland bittet Opel um Spritzen.
Nachdem nun einige bereits die "Autobiography of an Ex-White Man"von Walter Benn Michaels in der aktuellen Bahamas als den besten Beitrag aus diesem Heft eifrig verlinkt haben, und ich nach der Lektüre nun zustimmen kann, will ich mich anschließen: Warum Rasse keine gesellschaftliche Konstruktion ist
Zum Abschluß eine Bemerkung zum Streit Bahamas vs konkret: Justus Wertmüller hat recht. Wer da nicht mir übereinstimmt, hat das nicht.
Zum Abschluß eine Bemerkung zum Streit Bahamas vs konkret: Justus Wertmüller hat recht. Wer da nicht mir übereinstimmt, hat das nicht.
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Dienstag, 21. Oktober 2008
Die Zukunft der Zeitung
Ein interessanter neuer Artikel von Philip Meyer, der in seinem Buch The Vanishing Newspaper den Zeitpunkt für das Erscheinen der letzten gedruckten amerikanischen Zeitung auf das Jahr 2043 kalkuliert hatte, beschäftigt sich damit, wie die Zeitung in Zukunft Überlebenschancen haben will, modellhaft aussehen sollte.
Auch in Deutschland dürften die meisten Tageszeitungen mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen haben. Wer der heute unter 25jährigen liest noch regelmäßig eine Tageszeitung? Wenn das E-Medium um das Jahr 2000 seinen Durchbruch gehabt hat, könnte esein, daß eine Generation später, also um das Jahr 2025 nur noch die Gruppe der dann über 50jährigen eine Zeitung wird lesen wollen.
Meyer argumentiert, daß die Informationen des "Lokalteils" am wenigsten gefährdet sind, durch andere Medien substituiert zu werden. Unter diesen Informationen sind keine Polizeimeldungen oder etwa Pressemeldungen ortsansässiger Unternehmen zu verstehen. Sondern das Geschehen, das abzubilden den Journalisten erfordert, der vor Ort recherchiert und die Informationen in einen Kontext bringt.
Die journalistische Königsdisziplin war von jeher die Reportage. Von ihr lebt auch die Zeitung. In Zukunft erst recht.
Freitag, 26. September 2008
Der Terror des Stefan Aust
(...)Was sollen wir von dem Buch halten, äh, von der RAF? Aust läßt uns nicht im unklaren. Unter einem der in die dritte Auflage aufgenommenen Fotos wird erklärt, was am Buback-Attentat heimtückisch war. Das Motorrad! Der Rücksitz! "Heimtückisch vom Rücksitz eines Motorrads erschossen." Die Todesschützen hat auch Aktenleser Aust nicht ermitteln können. Das ist bitter. Feiglinge sind das, keine Bekenner. "Die Todesschützen haben sich niemals zu ihrer Tat bekannt." Wo bleibt die Moral? Noch in der Schlußerklärung der Stadtguerilla-in-Form-der-RAF von 1998 findet Ermittler Aust "kein Bedauern über die Opfer der 'Stadtguerilla', keine Selbstkritik, kein Schuldgefühl". Empörend. Für einen Mann wie unseren Autor. Hatten sich doch Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin zu Herren gemacht. "Zu Herren über Leben und Tod", angetreten gegen den alten und neuen Faschismus, wobei der neue laut Aust nur "angeblich" ist. Sein Resümee: "Jetzt seien sie, die RAF-Herren, "schuldig geworden wie viele aus der Genration ihrer Väter". Bäh! Selber Nazi, diese Terroristen!(...)
- Dietrich Kuhlbrodt (konkret 10/2008, S. 27)
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Sonntag, 7. September 2008
Keine Fragen an Sarah Palin
Sarah Palin versteckt sich seit der Bekanntgabe ihrer Kandidatur, die nun fast zehn Tage zurückliegt, vor den Fragen der Presse. Das macht unter anderen Andrew Sullivan sehr wütend:
Steve Schmidt does not impress me in the slightest. He is guilty of professional malpractice. And some of us can't be bullied by spitballs from National Review. I will keep asking questions - in order to provide as much information to my readership as possible. We don't live in a totalitarian society. We can talk about whatever the hell we want. And if the First Amendment does not apply to asking important questions of someone who could be president next January, then it's meaningless.
And what does it tell you that in the week since they introduced their new nominee, the Republican machine has been able to do nothing but attack those who want to know more about her?
This is the Internet's moment, when it will flush the truth out against some of the creepiest power brokers this country has had to deal with since Nixon.
Steve Schmidt does not impress me in the slightest. He is guilty of professional malpractice. And some of us can't be bullied by spitballs from National Review. I will keep asking questions - in order to provide as much information to my readership as possible. We don't live in a totalitarian society. We can talk about whatever the hell we want. And if the First Amendment does not apply to asking important questions of someone who could be president next January, then it's meaningless.
And what does it tell you that in the week since they introduced their new nominee, the Republican machine has been able to do nothing but attack those who want to know more about her?
This is the Internet's moment, when it will flush the truth out against some of the creepiest power brokers this country has had to deal with since Nixon.
Freitag, 1. August 2008
Zitat des Tages
"Schlüge man Frank Schirrmacher zehnmal am Tag in sein verlogenes Bübchengesicht, machte man sich der Sünde schuldig, ihn nicht elfmal verdroschen zu haben. So viel Intriganz war nie, so viel Geschwiemel, so viel Korruptheit. Der Mann könnte direkt bei Siemens anheuern oder bei der Deutschen Bank, aber möglicherweise gibt es dort noch Minimalstandards? Für die FAZ, wo die Fischgrütze Lorenz Jäger als Redakteur durchgeht, reicht es aber, da kann Schirrmacher blenden. Reüssier, reüssier, schreibst du mir, schreib ich dir."
-Wiglaf Droste
-Wiglaf Droste
Sonntag, 20. Juli 2008
Obama und Der Spiegel

Während Politiker aus Union und FDP den noch nicht bestätigten Ort für den Auftritt von Barack Obama kritisieren (die Siegessäule), ist dank des deutschen Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" dem Obama-Team bereits eine Panne passiert.
Der Spiegel hatte ein Interview mit dem irakischen Premier Maliki publiziert, in dem dieser sagte, er unterstütze den Vorschlag des Demokratischen Präsidentschaftsberwerbers für einen Zeitplan von 16 Monaten für den Truppenabzug aus dem Irak. Daraufhin veröffentlichte das Obama-Team durch Susan Rice eine Meldung, daß sie die Äußerungen Malikis willkommen heiße. Wie CNN gestern meldete, fühlte sich Maliki durch den Spiegel mißverstanden, falsch übersetzt und nicht genau übermittelt.
Das Interview wurde einen Tag nach dem Übereinkommen von Bush und Maliki veröffentlicht, daß man sich auf einen zeitlichen Horizont für den Truppenabzug verständigen müsse.
Mittwoch, 25. Juni 2008
Besonnen bei Bild
Warum ist die Bildzeitung heute eigentlich so zurückhaltend? "Poldis neue Tor-Tricks" oder so ähnlich. Als ich eben Bier kaufte, um später bei einem Freund Bier zu trinken, weil man man ja Bier zum Spiel trinkt, sah ich die Schlagzeile.
Die Politiker versuchten deeskalierend zu wirken, hofften, daß das heute abend alles friedlich ablaufe, berichten mir Zeitungsleser. Ich selbst kam heute kaum zum Zeitung lesen, gestern auch nicht, aber das nur am Rande. Also deeskaliert BILD? Wie man die heute möglichen Ergebnisse sprachlich am besten transportiert, wird auf Gay West erklärt.
Warum schreibt BILD sowas nicht in der Sprache, von der sie weiß, daß man in ihr das alles am besten transportiert, weil das in dieser Sprache von ihren Lesern am besten verstanden wird?
Wenn sich die Hoffnungen der Politiker erfüllen, heute abend nicht nur hier in Mannheim alles "friedlich abläuft, war das dann auch ein Erfolg von BILD?
Die Politiker versuchten deeskalierend zu wirken, hofften, daß das heute abend alles friedlich ablaufe, berichten mir Zeitungsleser. Ich selbst kam heute kaum zum Zeitung lesen, gestern auch nicht, aber das nur am Rande. Also deeskaliert BILD? Wie man die heute möglichen Ergebnisse sprachlich am besten transportiert, wird auf Gay West erklärt.
Warum schreibt BILD sowas nicht in der Sprache, von der sie weiß, daß man in ihr das alles am besten transportiert, weil das in dieser Sprache von ihren Lesern am besten verstanden wird?
Wenn sich die Hoffnungen der Politiker erfüllen, heute abend nicht nur hier in Mannheim alles "friedlich abläuft, war das dann auch ein Erfolg von BILD?
Montag, 16. Juni 2008
A book that stinks
Samstag, 14. Juni 2008
Tim Russert (1950-2008)
"Meet the Press" war für mich jeden Sonntag morgen ein absolutes Muß bei jedem meiner USA-Aufenthalte der letzten Jahre.
Tim Russert war sympathisch, präzise, unnachgiebig, nicht so schrill wie Larry King, nicht so farblos wie Jim Lehrer.
Er ist am Freitag an einem Herzinfarkt gestorben. Ich werde ihn vermissen.
Rest in Peace
Montag, 9. Juni 2008
Patzer
Hans Leyendecker fragt den renitenten CDU-Politiker Friedbert Pflüger in Bezug auf dessen "Aus"-Forderung für Anne Will, ob es nicht auch ein bißchen kleiner ginge.
Ja, wir alle sind nicht frei von Fehlern. Wer sich an Leyendeckers Enthüllungsstory über Bad Kleinen 1993 erinnert, sein 2004 erschienenes Buch über die "Lügen des Weißen Hauses" gelesen hat und mal genau auf die Orthographie in seinem neuen Artikel achtet, weiß, daß im Leben des recherchefleißigen Investigativjournalisten kaum ein Tag ohne Patzer vergeht.
Ja, wir alle sind nicht frei von Fehlern. Wer sich an Leyendeckers Enthüllungsstory über Bad Kleinen 1993 erinnert, sein 2004 erschienenes Buch über die "Lügen des Weißen Hauses" gelesen hat und mal genau auf die Orthographie in seinem neuen Artikel achtet, weiß, daß im Leben des recherchefleißigen Investigativjournalisten kaum ein Tag ohne Patzer vergeht.
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